Als wir heute in der Früh aus dem Fenster sahen viel uns gleich auf, dass alle Liegen rund um den Pool ( und das sind dann 95% aller Liegen der Anlage) weggeräumt waren und stattdessen Aufbauarbeiten für ein Silvesterfest im Gange waren. Nun uns tangierte das ja sowas von überhaupt nicht weil wir ohnehin abreisten, aber heute schien herrlich die Sonne und die üblichen " mit dem Badetuch Liegen - Besetzer" irrten ratlos umher. Nun wir gingen einmal frühstücken und machten danach einen Strandspaziergang bei dem wir beobachten konnten wie einige Urlauber verbissen Liegen an den Strand zerrten. Um kurz nach 11 Uhr checkten wir an der Rezeption bei unserem " Liebling" der uns gestern die Fahrräder und die Tickets versprach aus und er beteuerte noch immer dass alles no Problem sei, wir sollen nur bei der Sitzgarnitur Platz nehmen und bis 12 Uhr 30 warten. Unser Mißtrauen wuchs minütlich und daher war unser Erstaunen groß als wirklich um 12:30 ein Taxi vorfuhr und uns unser "Liebling" erklärte wir bräuchten nur einzusteigen der Taxifahrer wisse Bescheid. Wir also ins Taxi und der Taxler braust los, aber kaum kam die Ortschaft in Sicht, frug er uns mit treuherzigem Dackelblck wo wir denn eigentlich hinwollen? Der Bursche hatte keine Ahnung was er mit uns machen soll und so lieferte er uns einfach beim erstbesten Tourvermittlungsbüro ab wo nicht nur niemand mit uns etwas anzufangen wusste sondern auch weit und breit niemand war der auch nur ein Bröckchen Englich konnte. Tja da sahen wir dann unsere Felle endgültig davonschwimmen, doch dann kam der Bus und die wußten tatsächlich von uns und wir brauchten nur einsteigen und uns im noch völlig leeren Bus einen Platz aussuchen. WOW damit haben wir eigentlich nicht mehr gerechent.
Dann ging es insgesamt 6,5 Stunden statt der angekündigten 4 Stunden nach Saigon, wobei wir glaube ich alleine 1,5 Std. durch Saigon gefahren sind bis der Bus endlich an einem Platz an dem die Hölle los war hielt und ein Teil der Fahrgäste ausstieg. Wir frugen den Busfahrer ob wir auch da aussteigen sollen wenn wir in unser Hotel wollen und er meinte ja steigt hier aus und sucht euch ein Taxi das euch ins Hotel bringt. Ich schwöre etwas auch nur halbwegs vergleichbares mit dem was sich auf diesem Platz abspielte, ist in ganz Europa nicht vorstellbar. Tausende Mopeds mit bis zu 5 !! Personen besetzt und hunderte Autos fuhren völlig ordnungs- und planlos kreuz und quer und wir mittendrin und keine Ahnung wo wir sind.
Also haben wir uns an eine Straßenecke gerettet, Petra hat einmal den Reiseführer zu rate gezogen und dann sind wir los maschiert. Bald bemerkten wir aber dass dieses Unterfangen kaum von Erfolg gekrönt sein wird und nahmen Ausschau nach einem Taxi und tatsächlich fand Petra eines das in der dritten Spur im Stau stand. Sie sprintete hin und saß schon drin, als sich die ganze Kolonne wieder in Bewegung setzte und ich stand noch am Straßenrand. Mit dem Mut der Verzweiflung bahnte ich mir einen Weg zwischen den hupenden und auf mich zufahrenden Vehikeln und irgendwie schaffte ich es zum Taxi das in Folge aber auch nur im Schrittempo vorwärts kam. Dennoch waren wir bald im Hotel und das Einchecken klappte ohne Probleme worauf wir kurz ins Zimmer und dann gleich etwas essen gingen.
Morgen wollen wir nach Kantho von wo wir eine Tour ins Mekongdelta machen möchten, wir wissen aber noch nicht wie wir nach Kantho kommen. Naja irgendwie werden wir es schon schaffen, hat ja bis jetzt auch alles (fast) perfekt geklappt.
Jetzt ist es 22 Uhr 30 mal schauen ob wir es bis Mitternacht schaffen wach zu bleiben....
Dienstag, 31. Dezember 2013
Montag, 30. Dezember 2013
Keine Fahrräder, dennoch Rote Dünen und vielleicht sogar Tickets
Gestern lagen wir einige Stunden am Strand, aber so richtig sonnig war es nicht und weil Petra für 15 Uhr 2 Fahrräder versprochen wurden, machten wir uns mehr ( Petra) oder weniger ( ich ) zuversichtlich auf zur Rezeption. Fahrräder gab es keine und so gingen wir mehr ( Petra) oder weniger ( ich ) enttäuscht zum Taxi wo wir auf zwei Schweizerinnen trafen denen es genauso erging. Also teilten wir uns ein Taxi und fuhren zu den von Petra so heiss ersehnten roten Dünen. Ja ok, das sind schon ziemlich gewaltige Sandhaufen und immerhin die ersten Dünen auf denen ich jemals gestanden bin, aber das war es dann auch schon. Danach fuhren wir mit dem Taxi aber ohne Schweizerinnen in den Ort und spazierten dann in Richtung der Hotelanlagen und Touristen, wo wir in einem Palmenwäldchen direkt am Meer ein kleines Restaurant fanden. Wir suchten uns wieder 6 Königs - Garnelen und einen Fisch aus und diesmal gab es sogar Reis und Gemüse dazu. Danach ging es wieder ins Hotel wo wir an der Rezeption nach den von uns bestellten Bustickets nach Saigon frugen und wieder nur das übliche " no problem" erfuhren, da dies vom selben Mann erfolgte der uns für 15 Uhr die Fahrräder versprach, bin ich nzum ersten Mal hier nicht sonderlich optimistisch dass das klappen wird. Naja in einer halben Stunde checken wir hier aus und dann werden wir es ja wissen. Wenn es nicht klappt, müssen wir halt schauen wie wir nach Saigon kommen, irgendwie wird es schon gehen. Falls wir heute nicht mehr zum Schreiben kommen, wünschen wir allen ein GUTES NEUES JAHR !!!!
Sonntag, 29. Dezember 2013
Mui Ne
In der Früh gingen wir nach dem Frühstück und dem Auschecken nur einige Meter zur Abfahrtsstelle des Busses nach Mui Ne. Laut Ticket (siehe Foto) sind wir zu Filipinos erklärt worden und ich war mit irgendeiner Betra unterwegs. Der Bus kam fast pünktlich und schon waren wir unterwegs und zwar ziemlich gemütlich denn es war ein Liegebus. Für alle bis 1,60 Größe war es urgemütlich für größere wie mich ging es gerade noch. Mit einmaliger Pinkelpause kamen wir nach 5,5 Stunden in Mui Ne an und sprangen in ein Taxi das uns in wenigen Minuten zu unserem Resort brachte. Dort suchte man verzweifelt unsere Reservierung, fand sie nicht und gab uns trotzdem genau das Zimmer das wir wollten. Dann ging es sofort an den Strand wo wir Kitesurfer bewunderten. Es geht hier ein sehr starker Wind und die Wellen sind entsprechend hoch, ausserdem dürfte im Meer vor dem Hotel eine Ströhmung sein oder irgendetwas anderes gefährliches, jedenfalls steht ein Typ mit Pfeifferl rum und verscheucht jeden der da ins Wasser will, einige Meter weiter links darf man aber. Uns waren die Wellen heute zu hoch. Es wurde durch den Wind um 15 Uhr auch schon kühl obwohl es 26 Grad hatte und so zogen wir uns an und fuhren mit dem Taxi in den Ort. Unser Resort liegt im Westen von Mui Ne, der Hauptwirbel spielt sich im Osten des Fischerdorfes ab, dort gibt es unzählige Restaurants die von Deutschen geführt werden mit Pizza, Steaks und all den Mist. Dort wollten wir nicht hin, also führen wir mitten in den Ort, wo wir jedoch feststellten, dass es überhaupt nur Garküchen für die Einheimischen gibt und so gingen wir den gesamten Ort ab, bis wir wieder beim Aussichtspunkt auf den Hafen landeten wo wir aus dem Taxi gestiegen sind. Wir wollten gerne Meeresfrüchte essen, die Einheimischen essen das aber anscheinend nicht. Beim Aussichtspunkt fanden wir dann vor dem Cafe „ Harbor view“ eine Frau die vor mehreren Schüsseln gefüllt mit Wasser und verschiedenstem Meeresgetier hockte und nach kurzem hin und her verstanden wir, dass wir uns nur unser Essen aussuchen mußten und es würde dann frisch für uns gekocht. Als die Frau merkte, dass wir seeehr hungrig waren, gabs kein halten mehr und wir wählten 2 Kalamari, 6 sehr große Königsgarnelen, rund einen Kilo von so komischen kleinen Garnelen die uns dann gekocht von einer Frau einzeln zerlegt und in die Hand getrückt wurden, sowie einen Red Snapper. Gekocht wurde das Ganze dann von einer Nachbarin, das Getier kam von einer anderen Frau und das Cola und die Sitzplätze wurden vom Cafe Harbor view gestellt, das Geld wurde dann aufgeteilt diese Art von Gemeinschaftsarbeit haben wir hier schon öfter beobachtet. Gegessen wurde das alles ohne Beilage und nur mit einer Tunke aus Pfeffer und Zitrone direkt an der Straße mit Blick auf den Hafen. Das war sooooo lecker aber irre viel, der Fisch war mit Gewürzen und Kräutern belegt und ganz schön scharf. Als Serviette wurde uns eine Rolle Klopapier auf den Tisch gestellt und gekostet hat das alles incl. 2 Dosen Cola 555 000 Vietnam Dong was etwa 19 Euro 30 Cent sind. Nach diesem vorzüglichen Mahl gingen wir dann zu Fuß etwa 35 Minuten bis zu unserem Hotel. Wie auf den Fotos die Petra aus dem fahrenden Bus gemacht hat ersichtlich ist es hier wüstenähnlich mit vielen Sanddünen und Petra will mich heute noch unbedingt zu angeblich ganz schönen roten Dünen schleppen, vielleicht bekommen wir Fahrräder um mit ihnen hinzufahren. Morgen geht es dann mit dem Bus nach Saigon ( ca. 4 Stunden) wo wir eine Nacht bleiben, dann soll es ins Mekong – Delta gehen.
Samstag, 28. Dezember 2013
Fahrt ins Übel
Vomm Ablauf her klappte es gestern ja ganz gut. Das Taxi in der Früh war pünktlich, der Zug hatte die auch in Österreich nicht unübliche Stunde Verspätung und unsere Plätze waren tatsächlich frei. Aber damit ist das Positive auch schon aufgezählt ;-).
Als wir unsere Plätze einnahmen viel uns schon auf, dass im Wagon sehr muffige, stickige Luft war, das legte sich allerdings wieder etwas als der Zug anfuhr und die Klimaanlage lief. Im Wagon waren etwa 50 - 60 Personen, drei Viertel Asiaten, ein Viertel Touristen würde ich sagen. Vor allem die Asiaten fühlten sich im Zug sichtlich daheim, der Sitz davor wurde bis auf Anschlag zurückgeneigt, vom Hintermann tauchten die Füße in Kopfhöhe auf, Mahlzeiten wurden eingenommen usw.
Als dann auch noch der Bordfernseher anging und wir stundenlang in maximaler Lautstärke mit Werbung für Knoblauchkapseln, Milch, Omo, Joghurt und ALPENLIEBE - Schokolade (!!)beschossen wurden - ja ok zwischendurch liefen auch Filme-,kam bei uns echte Gaudistimmung auf. Nichts desto Trotz kamen wir gesund und mehr oder weniger munter nach gut 9 Stunden um kurz nach 21 Uhr in Nha Trang an. Ein Taxi war gleich gefunden, der Fahrer fand unser Hotel nicht gleich, aber es lief ganz gut. Als wir unser Hotel betraten wurde es jedoch immer lustiger, der Bau ist funkelnagelneu und wird von einer Bank betrieben, wir vermuten, dass es eigentlich ein Bankgebäude werden sollte denn es hat den Charme eines DDR Plattenbaus.Die Eingangstüre ins Zimmer hat ein Rauchglasfenster durch das die ganze Nacht das Ganglicht ins Zimmer scheint, es gibt zwei Aufzüge deren Ankunftssignal dauernd lautstark durch das gesamte Hotel schallt, in der Früh wird um 7 Uhr am Gang Musik eingeschaltet und der Frühstücksraum im 12.Stock gleicht einem Seminarraum. Aber das Personal ist freundlich und hilfsbereit wie überall bisher und der Preis ist mit 40 Euro pro Nacht fürs Zimmer ok.
Nha Trang selbst ist eine Katastrophe, es wimmelt von riesigen Bettenburgen und ebenso riesige werden gerade gebaut. Der Ort ist bei Russen sehr beliebt und es sind auch jetzt sehr viele da, in Geschäften und Lokalen ist auch alles auf russisch angeschrieben. Eigentlich ist es hier nur laut, schmutzig und lieblos, nach dem verspielten, beschaulichen Hoi An ein richtiger Kontrast. Wir sind ja auch nur hier gelandet weil der Weg von Da Nang bzw. Hoi An nach Mui Ne auf einmal eine Reise von echt ungemütlicher Länge gewesen wäre und darum machen wir hier Zwischenstation. Wenigstens haben wir nach langem suchen doch noch ein recht schönes Lokal am Meer gefunden und gut gegessen, aber morgen um 7:45 hauen wir hier ohne Wehmut ab in Richtung Mui Ne wo wir nach etwa 5 Std. Busfahrt einlangen werden.
In Mui Ne wollen wir uns vor Ort ein Hotel suchen weil wir diese zwei Tage am Meer genießen möchten.
Als wir unsere Plätze einnahmen viel uns schon auf, dass im Wagon sehr muffige, stickige Luft war, das legte sich allerdings wieder etwas als der Zug anfuhr und die Klimaanlage lief. Im Wagon waren etwa 50 - 60 Personen, drei Viertel Asiaten, ein Viertel Touristen würde ich sagen. Vor allem die Asiaten fühlten sich im Zug sichtlich daheim, der Sitz davor wurde bis auf Anschlag zurückgeneigt, vom Hintermann tauchten die Füße in Kopfhöhe auf, Mahlzeiten wurden eingenommen usw.
Als dann auch noch der Bordfernseher anging und wir stundenlang in maximaler Lautstärke mit Werbung für Knoblauchkapseln, Milch, Omo, Joghurt und ALPENLIEBE - Schokolade (!!)beschossen wurden - ja ok zwischendurch liefen auch Filme-,kam bei uns echte Gaudistimmung auf. Nichts desto Trotz kamen wir gesund und mehr oder weniger munter nach gut 9 Stunden um kurz nach 21 Uhr in Nha Trang an. Ein Taxi war gleich gefunden, der Fahrer fand unser Hotel nicht gleich, aber es lief ganz gut. Als wir unser Hotel betraten wurde es jedoch immer lustiger, der Bau ist funkelnagelneu und wird von einer Bank betrieben, wir vermuten, dass es eigentlich ein Bankgebäude werden sollte denn es hat den Charme eines DDR Plattenbaus.Die Eingangstüre ins Zimmer hat ein Rauchglasfenster durch das die ganze Nacht das Ganglicht ins Zimmer scheint, es gibt zwei Aufzüge deren Ankunftssignal dauernd lautstark durch das gesamte Hotel schallt, in der Früh wird um 7 Uhr am Gang Musik eingeschaltet und der Frühstücksraum im 12.Stock gleicht einem Seminarraum. Aber das Personal ist freundlich und hilfsbereit wie überall bisher und der Preis ist mit 40 Euro pro Nacht fürs Zimmer ok.
Nha Trang selbst ist eine Katastrophe, es wimmelt von riesigen Bettenburgen und ebenso riesige werden gerade gebaut. Der Ort ist bei Russen sehr beliebt und es sind auch jetzt sehr viele da, in Geschäften und Lokalen ist auch alles auf russisch angeschrieben. Eigentlich ist es hier nur laut, schmutzig und lieblos, nach dem verspielten, beschaulichen Hoi An ein richtiger Kontrast. Wir sind ja auch nur hier gelandet weil der Weg von Da Nang bzw. Hoi An nach Mui Ne auf einmal eine Reise von echt ungemütlicher Länge gewesen wäre und darum machen wir hier Zwischenstation. Wenigstens haben wir nach langem suchen doch noch ein recht schönes Lokal am Meer gefunden und gut gegessen, aber morgen um 7:45 hauen wir hier ohne Wehmut ab in Richtung Mui Ne wo wir nach etwa 5 Std. Busfahrt einlangen werden.
In Mui Ne wollen wir uns vor Ort ein Hotel suchen weil wir diese zwei Tage am Meer genießen möchten.
Donnerstag, 26. Dezember 2013
Neues Hotel - alte Zimmernummer
Nachdem wir heute nach dem Frühstück aus dem Hotel ausgecheckt haben, sind wir gleich beim nächsten Hotel wiederum in Zimmer 303 eingezogen. Hier geht alles dermaßen problemlos es ist ein Wahnsinn. Beim Einchecken haben wir gleich nach der günstigsten Bahnverbindung nach Nha Trang gefragt und das Hotel hat uns gleich für morgen 2 Zugticket und ein Taxi zurück nach Da Nang besorgt ebenfalls das Hotel weil von dort der Zug losgeht. Die Zugfahrt dauert etwa 9 Std. und kostet 29 Euro und die Taxifahrt dauert etwa 45 min. und kostet rund 18 Euro.
Nachdem wir das erledigt hatten haben wir einen kleinen Bummel gemacht während dem die Sonne herauskam und es wurde richtig warm.
Daher sind wir zurück ins Hotel um uns umzuziehen und bei der Gelegenheit haben wir gleich via Internet in Nha Trang ein Hotel gebucht weil wir dort erst nach 20 Uhr ankommen werden und uns dann nicht auf Hotelsuche begeben wollen.
Das hat auch gleich geklappt und danach liehen wir uns Fahrräder um 1 Dollar und fuhren ins Gelände. Wie man auf den Fotos sieht sind die Reisfelder jetzt alle nur Gatsch aber wir beobachteten wie ein Bauer Raiskörner ausbrachte, ich hab mir immer gedacht da werden kleine Reispflanzen gesetzt aber anscheinend ist das nicht so.Von den Reisfeldern radelten wir weiter zum Meer wo eine ziemlich steife Brise ging und entsprechend hoher Wellengang herrschte. Am Strand standen mehrere kreisrunde nußschalenähnliche Dinger herum und ich vermutete gleich dass das die Boote der Fischer sein könnten und tatsächlich sahen wir wenig später am Meer zwischen den hohen Wellen 3 davon auftauchen. Die Fischer lenkten diese Dinger stehend und es ist mir 1. unerklärlich wie sie sich aufrecht halten konnten und 2. ebenso unerklärlich dass diese Dinger von den Wellen nicht einfach umgeworfen wurden. Jedenfalls schaften es die Fischer anscheinend problemlos an Land wo sofort ihr Fang verteilt wurde. Wir aßen am Strand eine Kleinigkeit und machten uns dann auf den Weg zurück in den Ort wo wir die Räder wieder abgaben und nochmals zu einem Bummel aufbrachen der uns zuerst in ein Cafe zu Kuchen und Kaffee führte. Aus dem Reiseführer suchte Petra dann ein Lokal in dem man aus 10 landesüblichen Speisen 5 für ein Menü aussuchen konnte, wir nahmen jeweils 5 Gänge und teilten sie uns sodaß wir alle 10 Speisen bekamen ( siehe Fotos). Das ausgezeichnete und sehr ausgiebige Mahl kostete umgerechnet 10 Euro. Wir waren so satt, dass unbedingt nochmals ein Spaziergang durch die engen Gassen die wir nun wirklich schon alle kannten gemacht werden musste.
Hier im Ort muss ein Marketing - Genie am Werk gewesen sein, es gibt hier am Fluß ein Netz aus engen Gässchen die alle mit bunten Lampions geschmückt sind, einige der alten Häuser sind zugängig und es befinden sich teilweise Museen darin. Ausserdem gibt es hier mehrere tempelähnliche Anlagen die ebenfalls besichtigt werden können, man braucht dazu ein Ticket um umgerechnet 10 Euro womit man überall reinkommt. Ausserdem reiht sich Restaurant an Restaurant, Geschäft an Geschäft, ein großer Markt und viele Straßenküchen ( bei einer aßen wir gestern)runden das Ganze ab. Hoi An ist ein wirklich sehenswerter, netter Ort.
Morgen geht es also weiter nach Nha Trang wo wir 2 Nächte bleiben wollen dann soll es nach Mui Ne weitergehen. weil wir morgen erst nach 20 Uhr ankommen werden, gibts den nächsten Post wohl erst übermorgen.
Nachdem wir das erledigt hatten haben wir einen kleinen Bummel gemacht während dem die Sonne herauskam und es wurde richtig warm.
Daher sind wir zurück ins Hotel um uns umzuziehen und bei der Gelegenheit haben wir gleich via Internet in Nha Trang ein Hotel gebucht weil wir dort erst nach 20 Uhr ankommen werden und uns dann nicht auf Hotelsuche begeben wollen.
Das hat auch gleich geklappt und danach liehen wir uns Fahrräder um 1 Dollar und fuhren ins Gelände. Wie man auf den Fotos sieht sind die Reisfelder jetzt alle nur Gatsch aber wir beobachteten wie ein Bauer Raiskörner ausbrachte, ich hab mir immer gedacht da werden kleine Reispflanzen gesetzt aber anscheinend ist das nicht so.Von den Reisfeldern radelten wir weiter zum Meer wo eine ziemlich steife Brise ging und entsprechend hoher Wellengang herrschte. Am Strand standen mehrere kreisrunde nußschalenähnliche Dinger herum und ich vermutete gleich dass das die Boote der Fischer sein könnten und tatsächlich sahen wir wenig später am Meer zwischen den hohen Wellen 3 davon auftauchen. Die Fischer lenkten diese Dinger stehend und es ist mir 1. unerklärlich wie sie sich aufrecht halten konnten und 2. ebenso unerklärlich dass diese Dinger von den Wellen nicht einfach umgeworfen wurden. Jedenfalls schaften es die Fischer anscheinend problemlos an Land wo sofort ihr Fang verteilt wurde. Wir aßen am Strand eine Kleinigkeit und machten uns dann auf den Weg zurück in den Ort wo wir die Räder wieder abgaben und nochmals zu einem Bummel aufbrachen der uns zuerst in ein Cafe zu Kuchen und Kaffee führte. Aus dem Reiseführer suchte Petra dann ein Lokal in dem man aus 10 landesüblichen Speisen 5 für ein Menü aussuchen konnte, wir nahmen jeweils 5 Gänge und teilten sie uns sodaß wir alle 10 Speisen bekamen ( siehe Fotos). Das ausgezeichnete und sehr ausgiebige Mahl kostete umgerechnet 10 Euro. Wir waren so satt, dass unbedingt nochmals ein Spaziergang durch die engen Gassen die wir nun wirklich schon alle kannten gemacht werden musste.
Hier im Ort muss ein Marketing - Genie am Werk gewesen sein, es gibt hier am Fluß ein Netz aus engen Gässchen die alle mit bunten Lampions geschmückt sind, einige der alten Häuser sind zugängig und es befinden sich teilweise Museen darin. Ausserdem gibt es hier mehrere tempelähnliche Anlagen die ebenfalls besichtigt werden können, man braucht dazu ein Ticket um umgerechnet 10 Euro womit man überall reinkommt. Ausserdem reiht sich Restaurant an Restaurant, Geschäft an Geschäft, ein großer Markt und viele Straßenküchen ( bei einer aßen wir gestern)runden das Ganze ab. Hoi An ist ein wirklich sehenswerter, netter Ort.
Morgen geht es also weiter nach Nha Trang wo wir 2 Nächte bleiben wollen dann soll es nach Mui Ne weitergehen. weil wir morgen erst nach 20 Uhr ankommen werden, gibts den nächsten Post wohl erst übermorgen.
Mittwoch, 25. Dezember 2013
Hoi An
Die Reise von Hanoi nach Hoi An verlief wie am Schnürchen und es gibt eigentlich nichts darüber zu berichten.
In Hoi An angekommen fanden wir gleich im zweiten Hotel ein Zimmer für diese Nacht um umgerechnet 30 Euro, morgen müssen wir uns ein anderes suchen aber das ist kein Problem. Hoi An hat sich völlig auf den Tourismus eingestellt und es gibt hier riesen Bettenburgen aber wir wohnen in einem ganz kleinen, siehe erstes Foto. Im Ort am Fluß hängen ganz viele Lampions und das schaut am Abend sehr schön aus. Natürlich gibt es auch jede Menge Standeln und Restaurants aber wir haben am Fluß in einer Straßenküche sehr lecker ( Fotos !) gegessen und incl. 2 Dosen Cola umgerechnet 7 Euro dafür bezahlt. Leider schaut die Gegend hier in Vietnam zur Zeit nicht sonderlich schön aus denn die Reisfelder sind alle abgeerntet und auf den Feldern ist nur Gatsch. Wir wollen uns morgen Fahrräder ausleihen und ein bisserl herumfahren, dann machen wir einige Fotos. Witzig ist hier auch, dass sie ihre Toten völlig willkürlich bestatten, da ist z.B. mitten im Gemüsegarten oder mitten auf dem Feld ein Grab oder mehrere, Friedhöfe haben wir nur ganz wenige und sehr kleine gesehen. Ausserdem werden die Gräber nach 3 Jahren wieder geöffnet, die Knochen gereinigt und dann kommen sie erst ins richtige Grab in dem sie dann bleiben. Wir wollen nur noch eine weitere Nacht hier in Hoi An bleiben und dann entweder mit dem Zug oder dem Bus weiterreisen, genaueres werden wir morgen erfragen. Hier ist es wenigstens um einiges wärmer als in Hanoi, es hat jetzt um 19:30 noch 19 Grad und tagsüber so etwa 22 Grad, ausserdem ist es hier viel ruhiger obwohl auch da Mopeds fahren und dauernd gehupt wird. Unser nächster Stop soll Mui Ne werden, das ist dann schon ganz im Süden, dort ist es heiss und dort wollen wir baden.
In Hoi An angekommen fanden wir gleich im zweiten Hotel ein Zimmer für diese Nacht um umgerechnet 30 Euro, morgen müssen wir uns ein anderes suchen aber das ist kein Problem. Hoi An hat sich völlig auf den Tourismus eingestellt und es gibt hier riesen Bettenburgen aber wir wohnen in einem ganz kleinen, siehe erstes Foto. Im Ort am Fluß hängen ganz viele Lampions und das schaut am Abend sehr schön aus. Natürlich gibt es auch jede Menge Standeln und Restaurants aber wir haben am Fluß in einer Straßenküche sehr lecker ( Fotos !) gegessen und incl. 2 Dosen Cola umgerechnet 7 Euro dafür bezahlt. Leider schaut die Gegend hier in Vietnam zur Zeit nicht sonderlich schön aus denn die Reisfelder sind alle abgeerntet und auf den Feldern ist nur Gatsch. Wir wollen uns morgen Fahrräder ausleihen und ein bisserl herumfahren, dann machen wir einige Fotos. Witzig ist hier auch, dass sie ihre Toten völlig willkürlich bestatten, da ist z.B. mitten im Gemüsegarten oder mitten auf dem Feld ein Grab oder mehrere, Friedhöfe haben wir nur ganz wenige und sehr kleine gesehen. Ausserdem werden die Gräber nach 3 Jahren wieder geöffnet, die Knochen gereinigt und dann kommen sie erst ins richtige Grab in dem sie dann bleiben. Wir wollen nur noch eine weitere Nacht hier in Hoi An bleiben und dann entweder mit dem Zug oder dem Bus weiterreisen, genaueres werden wir morgen erfragen. Hier ist es wenigstens um einiges wärmer als in Hanoi, es hat jetzt um 19:30 noch 19 Grad und tagsüber so etwa 22 Grad, ausserdem ist es hier viel ruhiger obwohl auch da Mopeds fahren und dauernd gehupt wird. Unser nächster Stop soll Mui Ne werden, das ist dann schon ganz im Süden, dort ist es heiss und dort wollen wir baden.
Dienstag, 24. Dezember 2013
Parfum Pagode
Heute gab es also den Tagesausflug zur Parfum Pagode.
Wir wurden um 8 Uhr von zwei Männern abgeholt und dann ging es mit einem PKW zuerst eine Stunde durch das Stadtgewimmel von Hanoi und dann nochmals gut 30 min. übers Land bis wir am Yen - Fluß ankamen wo wir dann in ein kleines Boot aus verzinktem Blech
umstiegen. In diesem fuhren wir dann von einer Vietnamesin gerudert etwa 1 Std. den Fluß entlang. In der Früh war es noch sehr dunstig und wir waren froh unsere Jacken mitzuhaben, die Fotos wurden halt leider etwas matt. Am Ende der Bootsfahrt erwartete uns wie fast überall hier in Vietnam zuerst einmal ziemlich viel Dreck und einige Verkaufsstandeln. Wir hatten die Wahl den " Berg" zu Fuß oder mit einer Doppelmeier Kabinenbahn zu bezwingen und wir entschieden uns fürs Gehen was wir noch bereuen sollten.
Die Parfum Pagode ist ein Touristenziel, wird in den ersten 3 Monaten des Jahres aber ausschließlich von Vietnamesen überschwemmt. Unser Führer erzählte dass dann täglich mehrere Tausend leute kommen, heute war es aber sehr sehr ruhig. Als Begleiterscheinung dieses starken Zuspruchs ist der Weg auf den Berg zu beiden Seiten gänzlich mit Verkaufsständen gesäumt, wobei heute nur wenige offen waren.Aber es wurde gehämmert und geschweißt und überall lag Müll, auch diverse Tierdramen bekam man wie fast überall in Vietnam geboten, so sahen wir Ratten die noch lebend in der Sonne ( zum trocknen?) ausgelegt waren, ein in Ketten gelegtes Äffchen das wie irr auf einem Bein hüpfte und mehrere süße Hundebabys die sobald sie groß sind verspeißt werden wie uns unser Führer erzählte. Kurz gesagt: den Aufstieg hätten wir uns ersparen können. Oben angekommen kamen wir in eine sehr schöne Tropfsteinhöhle in der mehrere Altare aufgebaut waren und einige Menschen beteten dort. Ein Mönch lief geschäftig umher und zündete dauernd neue Kerzen an. Hier wuren wir auch von einem Vietnamesen in perfektem Deutsch angesprochen und es stellte sich heraus dass er 30 Jahre Lang in der nähe von München gelebt hat. Nachdem wir uns das alles angesehen haben fragteuns unser Führer ob wir zu Fuß runtergehen oder doch lieber die Bahn nehmen wollten, diesmal war die Entscheidung klar, wir nehmen die Bahn! Allerdings wird diese bei wenig Betrieb nur jede Stunde für ganz kurz eingeschaltet und als wir uns näherten hörten wir das sie lief. Wir also im Laufschritt zur Bahn, der Führer holte schnell die Tickets und nix wie rein in die Gondel, als wir unten ausstiegen wurde die Bahn auch schon abgeschaltet, Glück gehabt. Nun gab es ein leckeres Mittagessen, bestehend aus Fisch, Huhn,Gemüse und Reis, zum Nachtisch gabs Banane. Danach besichtigten wir die eigentliche Pagode und Petra zündete die obligatorischen Räucherstäbchen an. Nach der abermaligen Bootsfahrt und der Rückfahrt im Auto waren wir um ca.16 Uhr wieder im Hotel. Morgen geht es um 13:55 mit dem Flieger nach Da Nang und gleich weiter nach Hoi An, dann sind wir bereits über dem Wolkenpass der als Wetterscheide gilt und werden es wärmer haben.
Als Fazit von Hanoi können wir sagen, dass es als Tourist einige Tage recht lustig hier ist, hier leben zu müssen ist aber scher die Hölle aus Lärm, Dreck und schlechter Luft. Unser Führer hat uns sehr schöne Fotos aus Nordvietnam gezeigt und meinte die schönste Zeit sei der April, naja wenn wir irgendwann die ganze Welt gesehen haben, kommen wir ja vielleicht wieder.
Abschließend möchte ich mich noch verteidigen, ich weiß dass ich viele Tippfehler mache aber die kleine Tastatur meines Reiselaptops ist eher für vietnamesische Finger gemacht.
Wir wünschen allen Daheimgebliebenen FROHE WEIHNACHTEN !!
Wir wurden um 8 Uhr von zwei Männern abgeholt und dann ging es mit einem PKW zuerst eine Stunde durch das Stadtgewimmel von Hanoi und dann nochmals gut 30 min. übers Land bis wir am Yen - Fluß ankamen wo wir dann in ein kleines Boot aus verzinktem Blech
umstiegen. In diesem fuhren wir dann von einer Vietnamesin gerudert etwa 1 Std. den Fluß entlang. In der Früh war es noch sehr dunstig und wir waren froh unsere Jacken mitzuhaben, die Fotos wurden halt leider etwas matt. Am Ende der Bootsfahrt erwartete uns wie fast überall hier in Vietnam zuerst einmal ziemlich viel Dreck und einige Verkaufsstandeln. Wir hatten die Wahl den " Berg" zu Fuß oder mit einer Doppelmeier Kabinenbahn zu bezwingen und wir entschieden uns fürs Gehen was wir noch bereuen sollten.
Die Parfum Pagode ist ein Touristenziel, wird in den ersten 3 Monaten des Jahres aber ausschließlich von Vietnamesen überschwemmt. Unser Führer erzählte dass dann täglich mehrere Tausend leute kommen, heute war es aber sehr sehr ruhig. Als Begleiterscheinung dieses starken Zuspruchs ist der Weg auf den Berg zu beiden Seiten gänzlich mit Verkaufsständen gesäumt, wobei heute nur wenige offen waren.Aber es wurde gehämmert und geschweißt und überall lag Müll, auch diverse Tierdramen bekam man wie fast überall in Vietnam geboten, so sahen wir Ratten die noch lebend in der Sonne ( zum trocknen?) ausgelegt waren, ein in Ketten gelegtes Äffchen das wie irr auf einem Bein hüpfte und mehrere süße Hundebabys die sobald sie groß sind verspeißt werden wie uns unser Führer erzählte. Kurz gesagt: den Aufstieg hätten wir uns ersparen können. Oben angekommen kamen wir in eine sehr schöne Tropfsteinhöhle in der mehrere Altare aufgebaut waren und einige Menschen beteten dort. Ein Mönch lief geschäftig umher und zündete dauernd neue Kerzen an. Hier wuren wir auch von einem Vietnamesen in perfektem Deutsch angesprochen und es stellte sich heraus dass er 30 Jahre Lang in der nähe von München gelebt hat. Nachdem wir uns das alles angesehen haben fragteuns unser Führer ob wir zu Fuß runtergehen oder doch lieber die Bahn nehmen wollten, diesmal war die Entscheidung klar, wir nehmen die Bahn! Allerdings wird diese bei wenig Betrieb nur jede Stunde für ganz kurz eingeschaltet und als wir uns näherten hörten wir das sie lief. Wir also im Laufschritt zur Bahn, der Führer holte schnell die Tickets und nix wie rein in die Gondel, als wir unten ausstiegen wurde die Bahn auch schon abgeschaltet, Glück gehabt. Nun gab es ein leckeres Mittagessen, bestehend aus Fisch, Huhn,Gemüse und Reis, zum Nachtisch gabs Banane. Danach besichtigten wir die eigentliche Pagode und Petra zündete die obligatorischen Räucherstäbchen an. Nach der abermaligen Bootsfahrt und der Rückfahrt im Auto waren wir um ca.16 Uhr wieder im Hotel. Morgen geht es um 13:55 mit dem Flieger nach Da Nang und gleich weiter nach Hoi An, dann sind wir bereits über dem Wolkenpass der als Wetterscheide gilt und werden es wärmer haben.
Als Fazit von Hanoi können wir sagen, dass es als Tourist einige Tage recht lustig hier ist, hier leben zu müssen ist aber scher die Hölle aus Lärm, Dreck und schlechter Luft. Unser Führer hat uns sehr schöne Fotos aus Nordvietnam gezeigt und meinte die schönste Zeit sei der April, naja wenn wir irgendwann die ganze Welt gesehen haben, kommen wir ja vielleicht wieder.
Abschließend möchte ich mich noch verteidigen, ich weiß dass ich viele Tippfehler mache aber die kleine Tastatur meines Reiselaptops ist eher für vietnamesische Finger gemacht.
Wir wünschen allen Daheimgebliebenen FROHE WEIHNACHTEN !!
Montag, 23. Dezember 2013
Hanoi der zweite Tag
Da wir vorgestern nahezu 20 Stunden geschlafen haben, war gestern Abend natürlich nix mit schlafen und so schmiedeten wir unsere weiteren Reisepläne.
Mit dem Ergebnis, dass wir beschlossen haben die Halong Bucht auszulassen und stattdessen am 24. einen Tagesausflug zur Parfum - Pargode unternehmen.Weiters haben wir heute für den 25. einen Flug nach Da Nang gebucht und wahrscheinlich werden wir von dort gleich weiterfahren nach Hoi An.
Nichts desto Trotz stürtzten wir uns heute nach einem ausgiebigen Frühstück im Restaurant im 12. Stock mit Omelett, trockener Nudelsuppe, Kaffee und Pudding abermals ins Getümmel von Hanoi.
Zuerst gingen wir zum Wasserpuppentheater und besorgten uns Karten für die 17 Uhr Vorstellung. Dann machten wir uns auf Richtung Norden zum Markt Dong Xuan wo ein unbeschreiblicher Wirbel herrschte und unter anderem Kröten, diverse Fische, Schildkröten und allerlei anderes angeboten wurde. Weiter ging es zum Botanischen Garten und zum Ho Chi Minh Museum welches leider ebenso wie das Ho Chi Minh Mausoleum heute geschlossen war worauf wir zum Literatur - Tempel gingen und diesen besichtigten.
Als wir den Tempel verließen ließ sich Petra von einem Cyclo - Fahrer ( Rikschafahrer) bequatschen und das lebensgefährliche Abenteuer nahm seinen Lauf. Wer sich den Spaß machen will, gäbe auf YouTube "Hanoi Verkehr" ein und sehe sich die hier auf Straßen herrschenden Zustände an um erahnen zu können wie es uns erging. Aber da der Mensch ein Gewohnheitstier ist, ist das für uns am zweiten Tag schon fast normal und wir überqueren die belebtesten Straßen völlig ohne Probleme und Stress. Um euch einen Einblick zu geben was hier alles auf Mopeds transportiert wird haben wir extra viele Fotos davon hochgeladen.
Der Cyclo - Fahrer setzte uns tatsächlich lebend in der Nähe unseres Hotels ab und verlangte von Petra spontan den 3 fachen Preis der vereinbart war. Petra ließ sich natürlich erweichen.
Nach einer kurzen Erfrischung im Hotel gingen wir auf die Suche nach Nahrung und wurden in einer Garküche fündig bei der wir auf winzigen Hockern sitzend vorzügliche Frühlingsrollen für umgerechnet 30 Cent aßen. Den restlichen Hunger stillten wir dann in einem kleinen Restaurant mit Ente Hanoi Style und Chicken mit Gemüse und Casew Kernen. Danach ging es ins Wasserpuppentheater was man in Hanoi unbedingt gesehen haben muss, einmal reicht jedoch wirklich.
Da die nächsten beiden Tage wohl eher turbulent werden dürften, könnte es sein, dass wir uns erst danach wieder melden.
Es geht uns jedenfalls sehr gut und wir genießen es.
Mit dem Ergebnis, dass wir beschlossen haben die Halong Bucht auszulassen und stattdessen am 24. einen Tagesausflug zur Parfum - Pargode unternehmen.Weiters haben wir heute für den 25. einen Flug nach Da Nang gebucht und wahrscheinlich werden wir von dort gleich weiterfahren nach Hoi An.
Nichts desto Trotz stürtzten wir uns heute nach einem ausgiebigen Frühstück im Restaurant im 12. Stock mit Omelett, trockener Nudelsuppe, Kaffee und Pudding abermals ins Getümmel von Hanoi.
Zuerst gingen wir zum Wasserpuppentheater und besorgten uns Karten für die 17 Uhr Vorstellung. Dann machten wir uns auf Richtung Norden zum Markt Dong Xuan wo ein unbeschreiblicher Wirbel herrschte und unter anderem Kröten, diverse Fische, Schildkröten und allerlei anderes angeboten wurde. Weiter ging es zum Botanischen Garten und zum Ho Chi Minh Museum welches leider ebenso wie das Ho Chi Minh Mausoleum heute geschlossen war worauf wir zum Literatur - Tempel gingen und diesen besichtigten.
Als wir den Tempel verließen ließ sich Petra von einem Cyclo - Fahrer ( Rikschafahrer) bequatschen und das lebensgefährliche Abenteuer nahm seinen Lauf. Wer sich den Spaß machen will, gäbe auf YouTube "Hanoi Verkehr" ein und sehe sich die hier auf Straßen herrschenden Zustände an um erahnen zu können wie es uns erging. Aber da der Mensch ein Gewohnheitstier ist, ist das für uns am zweiten Tag schon fast normal und wir überqueren die belebtesten Straßen völlig ohne Probleme und Stress. Um euch einen Einblick zu geben was hier alles auf Mopeds transportiert wird haben wir extra viele Fotos davon hochgeladen.
Der Cyclo - Fahrer setzte uns tatsächlich lebend in der Nähe unseres Hotels ab und verlangte von Petra spontan den 3 fachen Preis der vereinbart war. Petra ließ sich natürlich erweichen.
Nach einer kurzen Erfrischung im Hotel gingen wir auf die Suche nach Nahrung und wurden in einer Garküche fündig bei der wir auf winzigen Hockern sitzend vorzügliche Frühlingsrollen für umgerechnet 30 Cent aßen. Den restlichen Hunger stillten wir dann in einem kleinen Restaurant mit Ente Hanoi Style und Chicken mit Gemüse und Casew Kernen. Danach ging es ins Wasserpuppentheater was man in Hanoi unbedingt gesehen haben muss, einmal reicht jedoch wirklich.
Da die nächsten beiden Tage wohl eher turbulent werden dürften, könnte es sein, dass wir uns erst danach wieder melden.
Es geht uns jedenfalls sehr gut und wir genießen es.
Sonntag, 22. Dezember 2013
Tag 1 in Hanoi
Am 19.12. fuhr uns Jürgen nach der Arbeit nach Wien, wo wir im NH Hotel direkt am Flughafen übernachteten.
Unser erster Flug nach Rom ging um 9;40 und wir bestiegen ihn nachdem beim Sicherheitscheck natürlich wieder ein
Taschenmesser aus meinem Rucksack gefischt wurde. Der Umstieg in Rom und in Hongkong verlief hingegen ereignislos
und so kamen wir planmäßig am 21.12. um 9:50 in Hanoi an. Am Visumschalter gab es dann kurze Hektik und langes warten
weil wir angeblich Passfotos benötigt hätten die wir natürlich nicht hatten. Schlußendlich ließ sich die Beamtin jedoch überreden für 4 Dollar Extragebühr 2x auf den Auslöser ihres Fotoapparates zu drücken und obwohl wir uns sicher sind, dass
die Fotos danach umgehend gelöscht wurden, erhielten wir unsere Pässe incl. Visum zurück.
Unser Transfer ins Hotel wartete geduldig vor dem Flughafen und so konnten wir rund 1 Std. später erschöpft ins Bett fallen welches wir erst wieder am nächsten Tag um 9 Uhr verliessen.
Als wir nach einer Stärkung am Frühstücksbuffet das Hotel verlassen wollten, unterrichtete uns der äusserst gesprächige
Hotelmanager, dass wir in ein Partnerhotel umgeleitet werden sollen. Warum und wieso erklärte er uns zwar ausgiebigst, aber verstanden haben wir es nicht. Jedenfalls einigten wir uns darauf, dass wir zuerst einmal eine Besichtigungstour machen und um 15 Uhr zurück ins Hotel kommen wollen und dann halt umziehen wenn er will.
Unverdrossen warfen wir uns ins Getümmel von Hanoi worüber uns gestern während des Transfers vom Flughafen erzählt wurde dass
Hanoi 7 Mio. Einwohner und 4 Mio. Mopeds habe und zumindest die 4 Mio. Mopeds können wir bestätigen.
Wir schlenderten durch die Altstadt wobei die Gehsteige prinzipiell entweder mit Mopeds verparkt oder von Garküchen verstellt sind. Am Gehsteig wird gekocht, geschweißt, gegessen und teilweise wohl auch gewohnt. Gehen kann man dann auf den Straßen wobei man die Straße dann tatsächlich mit tausenden Mopeds und viel weniger Autos sowie ganz vereinzelten Radfahrern teilt. Als hier noch ausnahmslos Radfahrer unterwegs waren muss es das Paradies gewesen sein.
Wir gingen zum Hoan Kiem See und dann weiter zur Long Bien Bridge die einst wie der Turm in Paris von Eifel erbaut wurde und im Krieg von den Amis mehrmals bombardiert, von den Vietnamesen aber stets wieder repariert wurde.
Dann ging es zum West Lake an dem wir uns die Tran Quoc Pagode ansahen und danach schlenderten wir noch durch viele kleine meist lauten und ziemlich schmutzigen Gassen zurück ins Hotel wo wir auch gleich nochmals freundlichst darauf hingewiesen wurden, dass wir umziehen müssen.Also holten wir schnell unsere Rucksäcke und als wir beim Auschecken unsere Rechnung bezahlten verstanden wir endlich auch warum wir umziehen sollten. Das Zimmer das ich gebucht hatte war nicht frei, daher haben sie uns gestern als wir hundemüde ankamen in ein Zimmer einer anderen Kategorie gelegt welches ab heute aber ebenfalls belegt ist. und im anderen Hotel welches dem gleichen Besitzer gehört bekommen wir dann ein Zimmer der richtigen Kategorie zu einem günstigeren Preis.
Der Hotelmanager fuhr mit uns im Taxi ins neue Hotel und wich erst von unserer Seite als wir im Zimmer standen und von einer Bedinsteten eingewiesen wurden. Das Hotel ist super, das Zimmer sehr schön und gerade waren wir im Restaurant im 12.Stock auf der Dachterrasse essen. Bei uns ist es jetzt 18:37 und damit ist unser erster Tag in Hanoi gelaufen und es wird nur mehr gefaulenzt.
Als erstes Fazit können wir sagen:
Sehr laut, ziemlich schmutzig, sehr lebhaft, die Menschen sind sehr freundlich und wir fühlen uns sicher.
Montag, 16. Dezember 2013
20.12.2013 bis 10.01.2014 VIETNAM
Geplant haben wir es ja schon seit Mai, aber private wie berufliche Geschehnisse haben uns lange zweifeln und zögern lassen.
Jetzt ist es jedoch endgültig fix, wir reisen nach Vietnam !
Und wie es sich für zwei unerschrockene Zugvögel gehört, wissen wir derzeit selbst auch nicht viel mehr.
Naja ok, ganz so ist es auch wieder nicht, wir fliegen am 20.12. von Wien via Rom und Hongkong nach Hanoi wo wir
am 21.12. um 9:50 ankommen werden.
In Hanoi werden wir bis zum 25.12 im Hanoi Elegance Ruby Hotel logieren und uns die Stadt und deren Umgebung ansehen sowie
die weitere Marschrichtung festlegen.
Derzeit steht nur fest, dass wir am 10.1.2014 um 20:50 gut 2000km entfernt in Ho Chi Minh City wieder via Hongkong und Istanbul
nach Wien aufbrechen werden, wo wir wenn nicht alle Stricke reißen am 11.1. um 9:40 ankommen sollten.
Wir hoffen hier in diesem Blog schon während unserer Reise einige Eindrücke festhalten zu können und würden uns freuen wenn
uns der eine oder andere Leser folgen würde.
Abonnieren
Posts (Atom)